2008/03/07

Soziale Politik sollte tatsächlich realisiert werden

Andrea Ypsilanti steht für gute und realisierbare Sozialpolitik. Daher wurde sie bislang von ihren verantwortungsbewußten Parteifreundinnen und Parteifreunden unterstützt.
Die SPD ist eine linke Partei und gegen die Aufnahme konstruktiver Beziehungen zur Linken finden sich kaum vernünftige Argumente. Dennoch verweigert
Dagmar Metzger nun ihrer Parteifreundin die Unterstütz-
ung und fördert die Spaltung in der eigenen Partei. Angestoßen werden Prozesse politischer Selbstentmündigung und innerer Blockaden. Noch hat die Abweichlerin die Chance ihren Kurs zum Konstruktiven zu korrigieren. Wir wünschen Dagmar Metzger hierfür die erforderliche Einsicht. Die zu finden ist wohl leicht. Daher wünschen wir Frau Metzger auch die Kraft, ihren Fehler zeitnah zu korrigieren. Denn es wäre zu wünschen, dass die sozialdemokratische Politik ihre Zielkorrektur erreicht:

Effektive, effiziente und vor allem: realisierte soziale Politik.

Kommentare:

Piranhase hat gesagt…

Dieses Hin und Her geht mir als alter SPD-Wähler inzwischen so sehr auf die Nerven, dass ich ernsthaft überlege, bei der nächsten Wahl einer anderen Partei meine Stimme zu geben.

musiklabor hat gesagt…

Was genau stößt Sie am meisten ab?
Eine Partei, die aufrecht für die Realisierung eines sozialdemokratisch hochwertigen Programms eintritt, wär angezeigt.

Wer mit Judas Strategien statt mit aufrechtem Verhalten in die Öffentlichkeit drängt, zerstört jedoch bereits den schönen Schein.

Wie entfernt ist dann aber das reale Sein?

 
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